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flammabis Musiktage: 3.-7. November 2011
minimal music - ein Phänomen
Medienpartner: Bayerischer Rundfunk


Donnerstag, 3.11.2011, 20.00 Uhr

Benefizkonzert zu Gunsten der
Jungen Philharmonie Würzburg
Ort: Großer Saal der Hochschule für Musik, Hofstallstrasse

"
In der Jungen Philharmonie können die jungen Musiker frühzeitig Orchestererfahrungen sammeln und an die große Orchesterliteratur herangeführt werden. Bei Proben und Aufführungen werden sie durch professionelle Anleitung unterstützt und erhalten zugleich einen ersten Einblick in die Arbeit eines Berufsorchesters. Hier soll den Jugendlichen die Möglichkeit geboten werden, ihre individuellen Talente mit Spaß und Freude weiterzuentwickeln, auch im Hinblick auf eine eventuelle berufliche Zukunft als Musiker."

Kooperation mit der Stadt Würzburg



Moderation: Stephan Ametsbichler
Polizeiorchester Bayern
Leitung: Prof. Johann Mösenbichler





Programm: Dauer ca 80 Minuten:

Sergeij Prokofjev: Spartakiade
Bearbeitung: Rodney Bashford

Stephan Adam: Nachtmahr

Hubert Hoche: Mystikum VI

Christian FP Kram: Nomen est omen

Norbert Zehm: Images from a city

Steven Bryant: Anthem





Johann Mösenbichler
ist Universitätslehrer an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Seine Studien in den Fächern Klarinette, Saxophon und Dirigieren absolvierte er am Bruckner-Konservatorium in Linz und an der Hochschule für Musik in Wien.
Konzertauftritte, die Arbeit als Gastdirigent, sowie umfassende Vortrags-, Lehr- und Jurorentätigkeiten bei verschiedensten Seminaren, Workshops und Wettbewerben führten ihn bereits nach Asien, USA und in viele Länder Europas. Für seine Tätigkeiten erhielt Mösenbichler zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen.
Im Jahre 2000 wurde er zum künstlerisch-wissenschaftlichen Leiter der MID EUROPE in Schladming bestellt.
Seit Mai 2006 ist Mösenbichler Chefdirigent des Polizeiorchesters Bayern.


Polizeiorchester Bayern
Das Polizeiorchester Bayern, gegründet am 12. November 1951 in Rebdorf bei Eichstätt, ist ein professionelles symphonisches Blasorchester mit Sitz in München. Im Zuge der Professionalisierung des Orchesters werden seit 1977 nur mehr Musiker mit abgeschlossenem Musikstudium aufgenommen. Aus ursprünglich 30 Polizeimusikern, die alle eine komplette Polizeiausbildung absolviert hatten, wurde inzwischen ein symphonisches Blasorchester mit 45 Musikerinnen und Musikern.
Das einzige professionelle Blasorchester des Freistaates Bayern ist ein wichtiger Sympathieträger und damit Repräsentant der Polizei. Das Polizeiorchester Bayern mit seinen Musikerinnen und Musikern setzt sich sehr gerne für wohltätige, soziale und kulturelle Zwecke ein. Neben repräsentativen und hoheitlichen Aufgaben für die Bayerische Staatsregierung, für das Staatsministerium des Innern und die Bayerische Polizei konzertiert das Orchester bei Benefizveranstaltungen in ganz Bayern und im benachbarten Ausland. Darüber hinaus stehen auch Auftritte im Fernsehen sowie CD- und Rundfunkaufnahmen auf dem Programm des Polizeiorchesters Bayern.
Die instrumentale Vielseitigkeit der Musiker ermöglicht neben dem großen Blasorchester die Zusammenstellung verschiedener Kleinbesetzungen. Diese Kammermusikgruppen des Polizeiorchesters treten vorwiegend bei musikalischen Umrahmungen von staatlichen Festakten auf.
Das Repertoire des Polizeiorchesters ist sehr umfangreich und schließt originale Kompositionen der symphonischen Blasmusik und Bearbeitungen von klassischen Ouvertüren, Operetten, Filmmusiken, Musicals, Konzertmärschen und Opernauszügen mit ein. Das Polizeiorchester Bayern steht unter der Leitung von Chefdirigent Professor Johann Mösenbichler und Dirigent Franz Seitz-Götz.



Stephan Ametsbichler,
1961 in Glonn/Obb. geboren, studierte Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Klarinette im Privatstudium bei Horst Schwantner (Bayerisches Staatsorchester München).
1996 zunächst noch als freier Mitarbeiter und Moderator für die „Bayern I Blasmusik“ vom Bayerischen Rundfunk engagiert, ist Stephan Ametsbichler seit Juli 2002 als Moderator und redaktioneller Mitarbeiter hauptberuflich für dieses Haus tätig.
Darüber hinaus hat er sich als Gastdirigent verschiedener Kammermusikensembles und bei internationalen Lehrgängen für Sinfonische Blasmusik einen Namen gemacht.
Im Jahre 2002 übernahm er in der Musicalproduktion „Anatevka“ erstmals die musikalische Leitung der Aufführungen des Theaters Rosenheim.
Der weithin geschätzte Arrangeur für Sinfonische Blasmusik wird regelmäßig als Juror bei internationalen Wettbewerben und Wertungsspielen für Blasmusik verpflichtet und ist Mitglied der Literaturkommission der „Bundesvereinigung deutscher Musikverbände“ (BDMV).
Im Herbst 2010 hat er die Künstlerische Leitung der Bläserphilharmonie Inn-Chiemgau Symphonic Brass & Woodwinds übernommen.


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